Biographie P}[/ 


P bzw. p (gesprochen: [1]) ist der 16. Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant. Der Buchstabe P hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 0,79 %. Er ist damit der 21.-häufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Aussprache

p ist ein harter Verschlusslaut. Am Wortende tritt in der Standardaussprache beim b Auslautverhärtung ein. Das dazugehörige Fortis ist das P. Zusammen mit einem h wird es als "ph" wie ein f gesprochen und kann alternativ als "f" geschrieben werden.

Beim Buchstabieren und in Abkürzungen wird es zusammen mit einem "e" als "pe" gesprochen. Im Buchstabieralphabet heißt es "Paula" bzw. "Petra".

Alltagsassoziationen

Im Alltag hört man in universitären Umfelden oftmals Dinge wie "P-Fach". Gemeint sind Fächer, die mit P anfangen, wie zum Beispiel Philosophie, Pädagogik, Politikwissenschaften u.a. Die Bezeichnung "P-Fach" wird meist abwertend für die angeblich geringe Wissenschaftshöhe insbesondere von Naturwissenschaftlern gebraucht.In der Informatik hat sich ebenso der Begriff "P-Sprachen" etabliert, der insbesondere Scriptsprachen wie Perl, PHP, Python u.a. zusammenfasst. Die "P-Sprachen" haben meist ähnliche sprachliche Konzepte und stehen für schnell und unkompliziert erreichbare Ergebnisse, im Gegensatz zu den meist abstrakteren Compilersprachen.

Herkunft



Die Frühform des Buchstaben P im proto-semitischen Alphabet ist möglicherweise das Symbol für einen Wurfstock. Allerdings ist dieses Ausgangssymbol in der Literatur nur teilweise akzeptiert, manche Quellen geben kein Ausgangssymbol an. Sicher ist, dass im phönizischen Alphabet ein Buchstabe mit dem Namen Pe (Mund) existiert, der dem proto-semitischen Wurfstock ähnelt und die Form einer nach links offenen Schleife hat. Der Lautwert des Pe bei den Phöniziern war [2].

Die Griechen übernahmen den Buchstaben mit diesem Lautwert und gaben ihm den Namen Pi. Zu Beginn ähnelte das Pi noch dem Pe, wurde aber mit dem Wechsel der Schreibwerkzeuge zunehmend geometrisiert. Die ursprünglich verschieden langen vertikalen Striche des Pi wurden bis zum klassischen griechischen Alphabet auf gleiche Länge gebracht. Neben ästhetischen Gründen könnte dafür auch die Verwechslungsmöglichkeit mit dem Gamma Ursache gewesen sein.

In das etruskischen Alphabet wurde noch die frühgriechische Form des Pi übernommen. Anders als bei den Griechen wurde der Ansatz nicht verlängert, sondern abgerundet. In das lateinische Alphabet wurde das P in der etruskischen Form übernommen, allerdings wurde es beim Wechsel der Schreibrichtung von rechts-nach-links auf links-nach-rechts gespiegelt. Als weitere Modifikation wurde der abgerundete Teil mit dem Buchstabenansatz verbunden.

Weblinks

  • http://www.wam.umd.edu/~rfradkin/sin2phoen-animate.html
  • http://www.ancientscripts.com/protosinaitic.html


Siehe auch: Abkürzung, Akronym, beginnend mit dem Buchstaben P oder p
  • Funkalphabet


Lateinischer Buchstabe

PPPPPPP PPPPPPPPPPPPP PPPPPPPPPPPPPPPP PPPPPPP PPPPP PPPPPP PPP


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/P
Ihr Inhalt steht unter der GNU Free Documentation License

P}[/

aggiungi ai miei artisti preferiti

P}[/

-

Visite Profilo: 164

Siti Preferiti

·· Segnala Sito

Tags

(Vedi Tutti)
Nessun tags inserito.

P}[/

Nessun commento. Vuoi essere il primo?


Effettua il Login o Iscriviti per lasciare un commento