Biographie Green Day 




Green Day

Wissenswertes

  • Der Name Green Day leitet sich von einem kalifornischen Slangbegriff für einen Tag (Day) voller Langeweile ab, der mit dem Rauchen von Gras (Green) totzuschlagen versucht wird. Als Bandname soll der Begriff Green Day verwendet worden sein, nachdem Ernie von der Sesamstraße ihn verwendete, was die Drei so lustig fanden, dass dies sich zu einem Insiderwitz entwickelte. Später benutzten sie ihn dann als Bandnamen, weshalb aus The Sweet Children schließlich Green Day wurde.
  • Green Day ist eine sehr beliebte Live-Band (wofür sie einen MTV Music Award bekamen), da Frontmann Billie Joe stets das Publikum während der Songs aktiv in die Musik mit einbindet. So animiert er beispielsweise das Publikum immer wieder, rhythmisch zu applaudieren oder zu rufen.
  • Zum Cover-Song Knowledge (Original von Operation Ivy) wählt er stets einen Zuschauer aus, der diesen Song auf der Bühne mit der E-Gitarre spielen darf. Ihre Konzerte sind nicht zuletzt dadurch stets ausverkauft.
  • Ihr aktuelles Album American Idiot wurde in der ersten Woche 1,5 Millionen Mal verkauft. Die erste Single American Idiot war gewissermaßen der Trailer für das gleichnamige Album. Als nächstes erschien am 10. Dezember 2004 ihr Video Boulevard Of Broken Dreams, welches auf einem Flughafen in Los Angeles gedreht wurde. Am 20. Januar 2005 kam die dazugehörige Single auf den Markt.
  • Green Day waren für sechs Grammys 2005 nominiert. Sie gewannen allerdings ?nur? einen für das ?Beste Rockalbum?.
  • Nach Holiday war Wake me up when September ends, zu dem ein sehr episches Video gedreht wurde, die vierte Auskopplung aus dem Album American Idiot. In diesem Video kann man Jason White sehen (seit der Warning: Tour 2000 Mitglied der Live-Crew), der damit als erster Musiker außerhalb des Trios in einem Green-Day-Video mitspielt, sowie die US-amerikanische Schauspielerin Evan Rachel Wood und der Brite Jamie Bell (Billy Elliot ? I Will Dance).
  • Insgesamt wurden von dem Album ?American Idiot? fünf Singles veröffentlicht: American Idiot, Holiday, Boulevard of Broken Dreams, Wake me up when September ends und Jesus of Suburbia. Dieser aus mehreren Segmenten bestehende Song hat auf dem Album eine Spielzeit von 9:08, für die Video-Fassung wurde der Song auf 6:29 verkürzt.
  • Eine Verfilmung des Albums American Idiot ist in Planung.
  • Außerdem verleihen die drei Punk-Rocker in dem Animationsfilm Live Freaky! Die Freaky! einigen Charakteren ihre Stimmen.
  • Billie Joe Armstrong ist ebenfalls in dem Streifen Dreamland vertreten.
  • Für Dreamland hat Billie-Joe extra die Solosingle ?Mechanical Man? aufgenommen.
  • Green Day treten als Gaststars in "Die Simpsons - Der Film" auf. Die Titelmelodie der Simpsons wurde für den Soundtrack von ihnen neu interpretiert.


Diskografie

Alben



Singles



DVDs

  • 2001: International Supervideos!
  • 2003: Riding in Vans with Boys
  • 2005: Bullet in a Bible


Auszeichnungen

  • Amadeus Austrian Music Award
    • 2006 Album des Jahres international (American Idiot)


  • Bravo Otto
    • 1995 Band Rock in Bronze
    • 2005 Band Rock in Silber


  • Brit Awards
    • 2006 International Album (American Idiot) und International Gruppe


  • ECHO
    • 2005 Gruppe International


  • Grammy Awards
    • 1995 Bestes Alternative-Album (Dookie)
    • 2005 Bestes Rock-Album (American Idiot)
    • 2006 Single des Jahres (Boulevard Of Broken Dreams)


  • MTV Australia Video Music Awards
    • 2005 Beste Gruppe und Bestes Rockvideo (American Idiot)
    • 2006 Beste Gruppe


  • MTV Europe Music Awards
    • 2005 Bester Rock-Künstler und Bestes Album (American Idiot)


  • MTV Video Music Awards
    • 2005 Best Group Video, Best Rock Video, Best Direction In A Video, Best Editing In A Video und Best Cinematography In A Video (alle für Boulevard Of Broken Dreams), sowie Viewer?s Choice (American Idiot)


Literatur

  • Marc Spitz: Green Day ? Nobody Likes You. Die autorisierte Biografie. Rockbuch Verlag Buhmann & Haeseler 2006, ISBN 3-927638-37-4
  • Alex Hanaford: Green Day . Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: 1 (März 2006), ISBN-10: 3896027131 / ISBN-13: 978-3896027139
  • Ben Myers: Green Day. Die Triografie. Hannibal; Auflage 1 (März 2006), ISBN-10: 3854452659 / ISBN-13: 978-3854452652


Weblinks





Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Green Day
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